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Besonders
Kleinkinder sind neugierig,
interessiert, offen und imitieren ungehemmt. Sie haben weniger Scheu
zu sprechen. Ohne Leistungsdruck und Zwang sollte dieses ungehemmte
Imitationsalter genutzt werden. Durch Spiel, Spaß und Spannung
lernen die Kinder quasi nebenbei eine neue Sprache kennen.
In meinen Kursen
arbeite ich besonders mit Geschichten, Liedern und Reimen
unterstützt von Fingerspielen. Zur Vertiefung wird gemalt, gebastelt
und wenn möglich auch gespielt. Die Materialien sind zum Teil noch
aus meinem Studium im Fach „Englisch in der Grundschule“ aber auch
direkt aus England. Durch Methoden- und Materialwechsel versuche ich
alle Kinder individuell anzusprechen.
Anders als in der
Schule, führe ich von Anfang an das Schriftbild ein. Die Erfahrung
hat gezeigt, dass manche Kinder bereits vor dem Schuleintritt
Buchstaben aufsaugen und später weniger Probleme mit schwierigen
Wörtern haben. So klebt zum Beispiel am Stuhl das Wort „chair“ und
am Fenster „window“. Kinder ab der zweiten Klasse lesen und
schreiben, ordnen und übersetzten Wörter und Sätze ohne Probleme.
Durch meine
Erfahrung als Lehrkraft in der Schule, weiß ich, welche Fehler bei Schülern immer
wiederkehren. Diesen Schwierigkeiten wirke ich von Anfang an entgegen. In
meinen Kursen können die Kleinsten zwar noch keine Uhr lesen, wissen
aber, dass „a.m.“ morgens und „p.m.“ abends ist. Das verwechseln
sogar Zehntklässler noch bei ihrer Abschlussprüfung.
Geben Sie ihrem Kind auch diese Chance, kinderleicht Fehler zu vermeiden |